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Autor Thema: Fundstücke  (Gelesen 6002 mal)
HAL 9000
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ECM GW
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« am: 22-11-2013, 12:11:41 »

Hier können Fundstücke aus dem Internet mitgeteilt werden, die keine YouTube-Filmchen sind.


Ich fange mal an mit einem Facebook-Fundstück:


Zitat
ACHTUNG!!! Es sind Betrügerinnen mit einer neuen Masche unterwegs, auf die ich bereits reingefallen bin!!!! So funktioniert der Trick: 2 sehr gut aussehende, 21-jährige Mädchen, kommen auf dem LIDL-Parkplatz zu deinem Auto während Du damit beschäftigt bist, deine Einkäufe in den Kofferraum zu packen. Beide fangen dann an mit Fensterspray und Lappen deine Windschutzscheibe zu reinigen, wobei ihnen fast die Brüste aus den BH's fallen. Wenn Du dich mit einem Trinkgeld bedanken willst dann weisen sie es ab, bitten Dich aber sie zu einem anderen Kaufhaus zu fahren. Wenn Du einwilligst, steigen beide ein und setzen sich auf den Rücksitz. Während der Fahrt fangen Sie an, es miteinander zu treiben. Dann klettert eine von beiden auf den Beifahrersitz und fängt an Dir einen zu blasen, während die andere Deine Brieftasche stiehlt. Meine Brieftasche wurde letzten Montag, Dienstag, zweimal am Donnerstag, am Freitag und am Samstag auf diese Weise gestohlen! Gott sei Dank lagen immer nur 3 bis 5 euro drinnen. Also aufpassen! Bin jetzt erstmal einkaufen! LIDL lohnt sich!

 
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Lapi
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« Antworten #1 am: 25-11-2013, 09:52:07 »

Kommen in diesen thread auch dinge wie das??



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HAL 9000
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« Antworten #2 am: 25-11-2013, 15:20:49 »

Ja, so Sachen passen auch. Müssen aber nicht zwingend anzüglichen Inhalts sein. Cool
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Zosch
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« Antworten #3 am: 26-11-2013, 22:21:12 »

Du hast angefangen Twisted Evil
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Lapi
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« Antworten #4 am: 27-11-2013, 13:18:21 »

So nun eine kleine Geschichte:

Es war einmal in Kopenhagen.

Das nun folgende war wirklich eine Frage, die in einer Physikprüfung, an der Universität von Kopenhagen, gestellt wurde:
Beschreiben Sie, wie man die Höhe eines Wolkenkratzers mit einem Barometer feststellt.

Ein Kursteilnehmer antwortete:
Sie binden ein langes Stück Schnur an den Ansatz des Barometers, senken dann das Barometer vom Dach des Wolkenkratzers zum Boden. Die Länge der Schnur plus die Länge des Barometers entspricht der Höhe des Gebäudes.
Diese in hohem Grade originelle Antwort entrüstete den Prüfer dermaßen, dass der Kursteilnehmer sofort entlassen wurde. Er appellierte an seine Grundrechte, mit der Begründung dass seine Antwort unbestreitbar korrekt war, und die Universität ernannte einen unabhängigen Schiedsrichter, um den Fall zu entscheiden. Der Schiedsrichter urteilte, dass die Antwort in der Tat korrekt war, aber kein wahrnehmbares Wissen von Physik zeige..
Um das Problem zu lösen, wurde entschieden, den Kursteilnehmer nochmals herein zu bitten und ihm sechs Minuten zuzugestehen, in denen er eine mündliche Antwort geben konnte, die mindestens eine minimale Vertrautheit mit den Grundprinzipien von Physik zeigte. Für fünf Minuten saß der Kursteilnehmer still, den Kopf nach vorne, in Gedanken versunken. Der Schiedsrichter erinnerte ihn, dass die Zeit lief, worauf der Kursteilnehmer antwortete, dass er einige extrem relevante Antworten hatte, aber sich nicht entscheiden könnte, welche er verwenden sollte. Als ihm geraten wurde, sich zu beeilen, antwortete er wie folgt:
Erstens könnten Sie das Barometer bis zum Dach des Wolkenkratzers nehmen, es über den Rand fallen lassen und die Zeit messen die es braucht, um den Boden zu erreichen. Die Höhe des Gebäudes kann mit der Formel H = 0.5g * t² berechnet werden. Das Barometer wäre allerdings dahin!
Oder, falls die Sonne scheint, könnten Sie die Höhe des Barometers messen, es hochstellen und die Länge seines Schattens messen. Dann messen Sie die Länge des Schattens des Wolkenkratzers, anschließend ist es eine einfache Sache, anhand der proportionalen Arithmetik die Höhe des Wolkenkratzers zu berechnen.
Wenn Sie aber in einem hohen Grade wissenschaftlich sein wollten, könnten Sie ein kurzes Stück Schnur an das Barometer binden und es schwingen lassen wie ein Pendel, zuerst auf dem Boden und dann auf dem Dach des Wolkenkratzers. Die Höhe entspricht der Abweichung der gravitationalen Wiederherstellungskraft T = 2 Pi im Quadrat (l/g).
Oder, wenn der Wolkenkratzer eine äußere Nottreppe besitzt, würde es am einfachsten gehen da hinauf zu steigen, die Höhe des Wolkenkratzers in Barometerlängen abzuhaken und oben zusammenzählen.
Wenn Sie aber bloß eine langweilige und orthodoxe Lösung wünschen, dann können Sie selbstverständlich den Barometer benutzen, um den Luftdruck auf dem Dach des Wolkenkratzers und auf dem Grund zu messen und der Unterschied bezüglich der Millibare umzuwandeln, um die Höhe des Gebäudes zu berechnen.
Aber, da wir ständig aufgefordert werden die Unabhängigkeit des Verstandes zu üben und wissenschaftliche Methoden anzuwenden, würde es ohne Zweifel viel einfacher sein, an der Tür des Hausmeisters zu klopfen und ihm zu sagen: Wenn Sie einen netten neuen Barometer möchten, gebe ich Ihnen dieses hier, vorausgesetzt Sie sagen mir die Höhe dieses Wolkenkratzers.

Der Kursteilnehmer war Niels Bohr, der erste Däne der überhaupt den Nobelpreis für Physik gewann....
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HAL 9000
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« Antworten #5 am: 29-11-2013, 00:11:54 »

In der IT müsste man arbeiten...


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« Antworten #6 am: 29-11-2013, 00:16:31 »

Außerdem feiern Captain Picard und Galdalf dieses Jahr zusammen Thanksgiving.


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Caramon
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« Antworten #7 am: 29-11-2013, 19:19:16 »




           



Eine Weihnachtsgurke ist ein aus Glas hergestellter Weihnachtsbaumschmuck in Form einer Gewürzgurke. In den Vereinigten Staaten ist es ein
Weihnachtsbrauch, den Weihnachtsbaum mit einer solchen „Christmas Pickle“ etwas versteckt zwischen den Zweigen zu behängen.
Durch ihre grüne Farbe ist die Gurke relativ schwer zu entdecken. Derjenige, der als Erster die Weihnachtsgurke entdeckt, erhält ein zusätzliches
Geschenk. Die Glasbläsereien bieten drei unterschiedliche Größen an, um den Schwierigkeitsgrad an das Alter der Kinder anzupassen.

Die Wurzeln des Brauches sind unklar. In den Vereinigten Staaten wird dieser Brauch als alte deutsche Tradition beschrieben. In den meisten
deutschsprachigen Regionen ist die Weihnachtsgurke jedoch unbekannt. Ob die vereinzelt im deutschsprachigen Raum auftretenden Weihnachts-
gurken auf eine lokale Tradition oder eine Übernahme aus den Vereinigten Staaten zurückgehen, ist unklar.


     Die spinnen doch die Amis  sceptic1



Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachtsgurke
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« Antworten #8 am: 29-11-2013, 21:08:40 »

Weihnachtsgurke?


Neues aus der Rubrik "Erkenntnisse aus der Welt der Wissenschaft, welche das Überleben der Menschheit sichern".

Heute: Fische furzen im Dunkeln!

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/dufte-kommunikation-fische-furzen-im-dunkeln-a-272618.html
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Caramon
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« Antworten #9 am: 02-12-2013, 17:38:03 »



           


                        Amazon plant Versand mittels unbemannter Drohnen


Amazon Prime Air nennt sich der vom Online-Versandhaus Amazon jüngst angekündigte Service, der euch eure Pakete in Zukunft mit
Hilfe einer unbemannten Drohne nach Hause liefern soll. Wie das englischsprachige Spielemagazin Kotaku berichtet, handele es sich
dabei, entgegen vermeintlicher Erwartungen, nicht um einen Aprilscherz.

Ein Blick in das von Amazon veröffentlichte FAQ bestätigte diese Aussage.



      Frage: Handelt es sich hierbei um Science-Fiction oder entspricht dies der Realität?
     
      Antwort: Es sieht aus wie Science-Fiction aber es ist Realität. Vom technologischen Standpunkt aus
                   betrachtet, sind wir bereit, diesen Dienst kommerziell zu nutzen, sobald die nötigen Regelungen
                   getroffen wurden. Die Bundesluftfahrtbehörde der Vereinigten Staaten (FAA) arbeitet derzeit an
                   Regeln, die die unbemannte Luftfahrt betreffen.



Die Nutzung unbemannter Drohnen soll es Amazon ermöglichen, Waren innerhalb von 30 Minuten nach Bestellung ausgeliefert zu haben.
Zudem hat Amazon ein Video veröffentlicht, das die Bestellung, die Abholung der Ware mittels Drohne und schließlich die erfolgreiche
Zustellung zeigt. Ihr könnt es unten eingebunden ansehen.

Bis es soweit sein wird, sollen noch einige Jahre vergehen, so rechne Amazon frühestens 2015 mit den entsprechenden Regelungen der
Bundesluftfahrtbehörde. Diese beschäftige sich hauptsächlich damit, die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten und auch Amazon betont
in diesem Zusammenhang, dass Sicherheit oberste Priorität habe.
Der Versandhändler scheint es also ernst zu meinen. Ob es sich dabei um eine Spielerei oder eine ernstzunehmende Entwicklung handelt,
bleibt abzuwarten. Wir dürfen gespannt sein...



                   <a href="http://www.youtube.com/watch?v=98BIu9dpwHU" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=98BIu9dpwHU</a>



Quelle: www.gamersglobal.de
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Lapi
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« Antworten #10 am: 02-12-2013, 18:35:38 »

Wie geil ist das denn!
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« Antworten #11 am: 05-12-2013, 20:48:17 »

Ahhhhhh

Das will ich nicht!!!
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discret
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« Antworten #12 am: 05-12-2013, 21:22:11 »

Ich find's Geil - endlich kann ich die Post vom Nachbarn mit ner Handy App kapern   
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"Yeah, but no, but yeah, but no..."
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« Antworten #13 am: 05-05-2014, 23:07:09 »

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« Antworten #14 am: 13-05-2014, 07:30:18 »

Hab mir gerade nen Bericht auf der  "Toms Hardware" Seite angesehen, in dem es um neue Mainboards von MSI geht.
Hier hat sich ein recht witziger Fehler eingeschlichen!! Na wer findet ihn.

Original Auszug aus dem Bericht:

Neu eingeführt wurde die "einstellige" Produktserie Z97 Gaming 3, Z97 Gaming 5 und Z97 Gaming 7. Diese Boards sollen unter anderem den Einsatz massivster CPU-Kühler zulassen und umfassende Übertakltungsmöglichkeiten bieten. Die drei Modelle sollen unter anderem einen M.2 Slot (10 Gbit/s) und Audio Boost der zweiten Generation mitbringen. Dazu kommt noch das elektromagnetisch abgeschimte I/O Panel namens M-Shield und USB Audio Power, die hochwertigen USB-Soundkarten und Gaming-Headsets undabhängig von der Anzahl der angeschlossenen USB Geräte eine stabile 5-Volt-Stromversorgung garantieren soll. Das Gaming 3 ist mit 125 Euro das günstigste Board; für das Gaming 5 muss man 145 Euro hinblättern und für das Gaming 7 175 Euro.

Weiterhin gibt es noch das Z97M Gaming (155 Euro) und das Z97I Gaming AC (165 Euro), welche die Formfaktoren Micro-ATX und Mini-ATX bedienen. Alle Mainboards sollen neue Energiespaßfunktionen bieten, dank denen man einzelne Ports oder Funktionen gezielt abschalten kann. So sollen sich bis zu 29 Prozent weniger Energie verbrauchen lassen.

Quelle: http://www.tomshardware.de/
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